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Ratgeber für konkrete Software-Probleme · CMS-Kosten senken

Das CMS-Update kostet mehr, als Ihre Website wert ist?

Ihr TYPO3 läuft aus dem Support, das Upgrade-Angebot ist fünfstellig. Oder Ihr WordPress braucht jeden Monat Updates, Plugin-Lizenzen und Sicherheits-Patches — für eine Website, die Sie zweimal im Jahr ändern. Lange gab es dazu keine Alternative. Mit KI-gestützter Entwicklung gibt es sie jetzt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Ihre TYPO3-Version erhält bald keine Sicherheitsupdates mehr.
  • Das Angebot für das Upgrade ist teurer als damals der Bau der Website.
  • Plugins oder Extensions sind veraltet und verhindern Updates.
  • Sie zahlen monatlich für Wartung, ändern aber selten Inhalte.
  • Die Website ist langsam, und niemand weiß genau, warum.

Warum das passiert

Ein CMS ist ein eigenes Softwareprodukt

Sie betreiben nicht nur Ihre Website, sondern ein ganzes System mit Datenbank, Backend, Erweiterungen und eigenem Update-Zyklus.

Upgrades betreffen alles

Bei einem großen TYPO3-Upgrade müssen Extensions, Templates und PHP-Version mitziehen. Das ist im Kern ein kleines Neubauprojekt.

Plugin-Abhängigkeiten

Jedes WordPress-Plugin ist Code von Dritten. Wird eines nicht mehr gepflegt, blockiert es Updates oder wird zur Sicherheitslücke.

Gebaut für Redakteure, genutzt von niemandem

Ein CMS lohnt sich, wenn täglich viele Menschen Inhalte pflegen. Für die meisten Firmenwebsites trifft das nicht zu.

So gehen Sie jetzt vor

  1. 1

    Ehrlich zählen

    Wie oft wurden Inhalte im letzten Jahr geändert, und von wem? Bei wenigen Änderungen pro Jahr bezahlen Sie das CMS vor allem für sich selbst.

  2. 2

    Gesamtkosten vergleichen

    Rechnen Sie Upgrade, Wartung, Hosting und Lizenzen über drei Jahre zusammen — und vergleichen Sie das mit einem Neubau ohne CMS.

  3. 3

    Inhalte und SEO sichern

    Exportieren Sie alle Seiten, Bilder und die URL-Struktur. Bei einem Wechsel müssen alte URLs per Weiterleitung erhalten bleiben, sonst verlieren Sie Rankings.

  4. 4

    Barrierefreiheit gleich mitdenken

    Seit Juni 2025 gilt für viele Websites das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Ein Neubau ist der günstigste Zeitpunkt, das sauber umzusetzen.

  5. 5

    Entscheiden: Upgrade oder Neubau

    Brauchen Sie wirklich tägliche Redaktion, Workflows und Rechteverwaltung, ist das Upgrade richtig. Sonst ist eine schlanke Website meist günstiger, schneller und sicherer.

Wie wir Ihnen helfen

Wir haben jahrelang TYPO3- und WordPress-Systeme betreut — und bauen heute für die meisten Firmen Websites ohne CMS: schnell, mehrsprachig, ohne Plugin-Ballast. Inhaltsänderungen schicken Sie uns einfach als Anweisung.

  • Ehrliche Einschätzung, ob sich Upgrade oder Neubau für Sie rechnet
  • Mehrsprachige Website ohne CMS, mit KI gebaut und von Senior-Entwicklern geprüft
  • Übernahme aller Inhalte und Weiterleitungen, damit Rankings erhalten bleiben
  • Keine Plugins, keine Datenbank-Updates, deutlich weniger Angriffsfläche
  • Änderungen per Anweisung im Kundenbereich statt selbst im Backend

Häufige Fragen

Wie ändere ich ohne CMS meine Inhalte?

Sie schreiben uns, was sich ändern soll — im Kundenbereich als Anweisung. Wir setzen es um, prüfen es und stellen es live. Für die meisten Firmen ist das schneller als das eigene Backend.

Wir haben täglich neue Inhalte. Passt das trotzdem?

Dann ist ein CMS oft die richtige Wahl, und wir sagen Ihnen das auch so. Wir pflegen auch bestehende TYPO3- und WordPress-Systeme.

Verliere ich durch den Wechsel meine Google-Rankings?

Nicht, wenn alte URLs sauber weitergeleitet und Inhalte übernommen werden. Schnellere Ladezeiten wirken sich meist sogar positiv aus.

Was kostet eine Website ohne CMS?

Bau und Pflege laufen über einen Plan: feste Grundgebühr plus tatsächliche Stunden. Kein Upgrade-Projekt alle paar Jahre.

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Bevor Sie das nächste Upgrade bezahlen: sprechen wir 15 Minuten.

Schildern Sie uns die Lage in 15 Minuten — kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, was zu tun ist.